Ich hatte in meinem Leben die ein oder andere Herausforderung.
Private und Geschäftliche.
Lapidare und Existenzielle.

So wie jeder, denke ich.

Bei der Lösung hat mir immer eine Eigenschaft besonders geholfen und mit dieser Eigenschaft habe ich auch meine größten Erfolge gefeiert.

„Ich habe verstanden, wie das Problem funktioniert.“

Und es war egal, ob ich das „laut Papier“ konnte oder nicht. Ich hatte richtig Bock drauf, also habe ich es gemacht.

An einem Punkt bin jedoch auch ich fast gescheitert und mein Leben hing plötzlich an einem seidenen Faden.

„Ich habe meinen mentalen Zustand nicht verstanden.“

Ich bin weinend zur Arbeit gefahren und weinend wieder nach Hause. Bei der Arbeit selbst war eigentlich alles OK. Ich habe funktioniert. Stressig, ja. Und klar kann man beim Stress auch mal nicht so gut gelaunt sein, dachte ich.
Alle gut gemeinten Hinweise aus dem Freundeskreis ignoriert und eben nicht zum Psychiater gegangen.

„Das wird schon wieder“.

Bis meine damalige Frau plötzlich früher von der Arbeit nach Hause kam um mir mitzuteilen, dass wir ab nun keine Familie mehr sind.

An dieser Stelle war auf einen Schlag mein gefühltes Leben zu Ende.
Ich habe wochenlang mit viel rotem Traubensaft versucht, das zu verstehen, was da gerade passiert. Aber erfolglos.

Also fand ich mich eines Abends mit meinem Auto neben den Gleisen. An einem Ort, wo wenige Meter weiter kein Zaun mehr zwischen Straße und Gleisen war …




Als ich den Türgriff zum Druckpunkt zog um auszusteigen sah ich jedoch ein Bild vor den Augen und es schoss mir der Gedanke durch den Kopf: „Du hast hier noch eine Aufgabe zu erledigen“. Und ich entschied mich, nach Hause zu fahren.

Nur wenige Wochen später hat sich genau an dieser Stelle eine Junge Frau genau diese, meine letzte Entscheidung an dem Tag, nicht getroffen.

Einen Tag begann meine Therapie, in derem Verlauf mir eine Schwere Depression und Burnout diagnostiziert wurde.

Nur kurze Zeit später standen auf einem weissen Blatt Papier die Worte „Die Sicht der Dinge“

Und in dem Moment begann ich meine Forschungen darüber, wie wir genau mental funktionieren, warum wir tun, was wir tun und warum wir sind, wer wir sind.
Warum wir Konflikte und Probleme haben und manchmal daran verzweifeln und das sogar oft ohne es zu wissen.

Ich habe Kongresse besucht und mit Gelehrten gesprochen, mit Erfahrenen, mit Forschern, Life-Coaches und mit anderen Menschen, die ähnliches erlebt haben, wie ich. Ich habe meine erste Coaching-Ausbildung absolviert, die von vielen weiteren gefolgt wurde.

In der Summe von allem habe unseren Wahrnehmungsprozess als entscheidendes Element dafür identifiziert, ob es uns im Leben gut geht oder schlecht.

Mehr Infos zum Thema Wahrnehmung finden Sie hier.

Und auf einmal war sie da … die Vision.

Ich weiss nicht warum und wie es genau geschah.

Aber von nun an ist sie da, meine VISION.

"I
ch möchte mit meinen Vorträgen, Schulungen und großen Aktionen mit Hilfe von vielen anderen mit einer ähnlichen Vision die Menschen berühren und einen Samen säen, der, wenn er gedeiht, die Zahl der Fälle an Depression weltweit halbiert."


Und was das mit einem Gipfel und einem Lied zu tun hat ... das erfahrt ihr auf meinen Vorträgen.

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